Neues Erasmus+ Projekt

Neues Erasmus+ Projekt

What is the focus of our project STEPS?  (2019-2021)

The focus of our project STEPS is the protection of our regions as tourist regions. We want young people to become aware of environmental, cultural as well as social problems caused by conventional forms of tourism. In this field  we want to made research tasks, discuss problems and develop alternatives by working together in different ʺEuropean teams“.

What prior product do we aim at?

We want to develop an alternative guide for young students. Our major project product is supposed to be a digital e-guide for students of our home towns or regions Utrera/Andalusia and Soest/North Rhine-Westfalia. The activities we will select or develop for our guide have to be sustainable. The languages mainly used will be English, Spanish and German.

How do we work together?

We worked out a schedule of activities for the next 24 months. An essential part of these activities will be done during our stays abroad by two groups of students. In spring 2020 the first team of 15 students and two teachers will travel to Spain. In summer 2020 the Germans will welcome their Spanish partners in Soest. One year later a second team will travel and do different activities.

Further activities will be done before, between and after the four mobilities. Our students will have the opportunity to collaborate and communicate via digital media of communication. They will find different communication tools in etwinning – a secure platform for communication between schools in Europe. Not only those students who will travel take part in these activities. Students in different departments and of different years will also take part in the activities and work together with partners abroad.

What are the major STEPS of our planning process?

We will

start with some theoretical studies of the concept of sustainability  in the context of tourism
present our home towns /regions as tourist regions
continue with some investigation tasks on young people’s favorite tourist activities
study existing offers for tourist in our home towns
try to collaborate with local authorities to promote our ideas
make suggestions for further activities (considering cultural, social and environmental aspects)
develop further/alternative activities (creative, active, entertaining, ʺeducationalʺ…activities)
agree on several activities we want to do together during our mobilities
evaluate the activities tested
create a digital guide (layouting, final choice of contents, digital realization)

What are the tools and methods of research, selection and development?

Important sources of information and investigation will be the internet, surveys (questionnaires), interviews (audio-/videorecords) but also online communication (audio-/ videochats). Also regarding the evaluation and selection process, surveys and online-discussions will be helpful tools.

Essential components of our guide are general information on our home towns and information on sustainable tourist activities (texts, photos, audios & videos, etc). These components will have to be developed together or in shared tasks

(a) in different classes of different departments or in some extracurricular activities 

(b) during our mobilities.

Etwinning will be the main digital form of communication to support collaboration here. The development of tutorials could be a useful tool of mutual instruction.

These „semi-finished products“ or components (fotos, films, texts, logos, etc.) finally have to be composed and transformed digitally into an e-guide. Part of this can be prepared by virtual digital communication. During the mobilities the students will also have the chance of real collaboration in a special digital workshop.

Which educational priorities do we hope to support in this way?

We want to support

language learning (Spanish, English)
individuals in acquiring basic skills and key competences (digital competences)
the social and educactional value of European culture heritage (creativity and culture)

   Let’s go the first STEPS together!

TouchTomorrow-Truck besucht das Archi

Wie in den Pflegschaftsabenden bereits angekündigt, ist es uns gelungen im November den TouchTomorrow-Truck der Dr. Hans Riegel-Stiftung ans Archi zu lotsen, wo er dann seine Türen für uns öffnen wird.
Die Stationen im Truck vermitteln laut Anbieter nicht nur MINT-Inhalte und Zukunftsthemen, sondern stellen diese auch in einen konkreten Kontext zu Ausbildungs- und Berufsperspektiven. Die Schülerinnen und Schüler erfahren auf diese Weise nicht nur Neues und Spannendes über MINT-Themen, sondern sammeln im Truck zudem Informationen zu Berufswegen und –feldern.

Im Hinblick auf die anstehenden Wahlpflicht-Kurswahlen zur Jahrgangstufe 8 bzw. im Vorfeld der Kurswahlen zur Q1 erschien es uns sinnvoll, vorrangig den SchülerInnen der Jahrgangstufen 7 und 10 (Eph) einen längeren Besuch des Trucks zu ermöglichen. Sie werden dort in Kleingruppen rotierend verschiedene Themen aus Naturwissenschaft und Technik und der dazugehörenden Arbeitswelt erarbeiten. Die Moderation erfolgt durch versierte Naturwissenschaftler der Stiftung.
Die gemeinnützige Dr. Hans Riegel-Stiftung gestaltet Bildungsprojekt im MINT-Bereich an der Schnittstelle von Schule zu Hochschule. Der Truck versteht sich laut Anbieter als mobiles Bildungsangebot ohne Werbe- und PR-Funktion. Für den Besuch des Trucks ist für Schulklassen eine Einverständniserklärung der Eltern notwendig. Die Stiftung behält sich vor, Bilder und Videos vom Truckbesuch für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit sowie für Informations- und Bildungsinhalte der Stiftung zu verarbeiten und zu nutzen.
Während der Besuchs des Trucks innerhalb der Woche den genannten Schülergruppen vorbehalten ist, besteht am Samstag, den 23. November, unserem Tag der offenen Tür am Archi, zwischen 10.00 und 14.00 Uhr für alle SchülerInnen, Eltern und Gäste die Möglichkeit den Truck mit all seiner Technik auch spontan, dafür aber sicherlich auch nicht allein zu besuchen.
Weitere Informationen zum Truck u.a. Stimmen zum Truckbesuch und Videos finden sich unter www.touch-tomorrow.de.


Mit freundlichen Grüßen

Amelie Habersetzer und Patrick Schnell
(MINT-Koordination)

Erneuter Sieg beim Bayer-Schülerwettbewerb

Erneuter Sieg beim Bayer-Schülerwettbewerb

Auch dieses Jahr hatten unsere Schülerteams aus der Jahrgangstufe 6 und der Q2 wieder viel Spaß beim regionalen Schülerwettbewerb am Tag der Chemie im Bayerwerk in Bergkamen. 

Im Wettstreit mit Schülerteams von 15 anderen Schulen der Region galt es auch dieses Jahr wieder in den verschiedenen Altersklassen, im Team unterschiedliche Aufgaben aus den Naturwissenschaften und der Technik zu lösen.

Dabei durften sich unsere Q2er, vertreten durch Julien Becker, Laurenz Gunnemann, Philipp Romberg, Dorian Mielke und Jendrik Weise, u.a. im Bau elektrischer und pneumatischer Schaltungen erproben und analytische Nachweise „kochen“. Auch aktuelle Forschungsbeiträge der Uni Dortmund, über neue Verfahren zur Erfassung bioaktiver Substanzen und zur Mikrospektrometrie durften gehört und hinterfragt werden.

Unser 6er-Team mit Erik Delker, Oskar Gerling, Julius Königs, Celina Ohling und Anna Reimann durfte Nährstoffe in Lebensmitteln nachweisen und gut „verpackt“ Chemikalien in Schutzanzügen umlagern. Auch die ein oder andere chemische Rechenaufgabe musste gelöst werden.      

Während sich diesmal unsere Q2er mit der Freude an der Herausforderung und dem geteilten sechsten Platz zufrieden geben mussten, durften unsere 6er sich am Ende sogar über den ersten Platz freuen. Dazu nahmen sie auch glücklich einen Scheck über 2500 € Preisgeld als Unterrichtsförderung in Empfang und mit ans Archi.

M. Olschewski und Patrick Schnell


Bild: Vordere Reihe (v. l. n. r.): Preisträger beim diesjährigen Bayer-Schülerwettbewerb: Julius Königs, Oskar Gerling, Anna Reimann und Celina Öhling (alle Klasse 6) Hintere Reihe: Jendrik Weise, Philipp Romberg, Julien Becker, Laurenz Gunnemann und Dorian Mielke (alle Jgst. Q2)

Klima Karikaturen

Klima Karikaturen

Im Rahmen eines thematischen Projekttages zur Frage des Klimawandels, setzten sich alle Schülerinnen und Schüler mit diesem Problem, seinen Folgen und möglichen Gegenmaßnahmen auseinander. Die Gruppe von Frau Reits äußerte ihre Kritik am Umgang des Menschen mit seiner Umwelt und der Klimapolitik auf kreative Art und Weise. 

Einfarbig ist langweilig

Einfarbig ist langweilig

Einfarbig ist langweilig – Projekttagen 2019.

Das Thema der Projekttage „Archi ist bunt“ motivierte die Projektgruppe sich mit dem britischen Streetart-Künsterls Slinkachu auseinanderzusetzen. Entstanden ist ein Kubnstwerk nach dessen Vorbild.

Initiative zum Klimaschutz auch bei Wettbewerb erfolgreich

Initiative zum Klimaschutz auch bei Wettbewerb erfolgreich

Im Rahmen der „Friday for future“-Aktivitäten hat sich eine Projektgruppe der Forscher- und Tüftler-AG auch mit der Idee beschäftigt, den Einfluss einer hellen Bemalung von Asphaltflächen zu testen. Anregungen hierzu waren Initiativen der Städte Los Angeles und Athen, die inzwischen ganze Straßen mit einer weißen Spezialfarbe angestrichen haben mit dem Ziel, die Aufheizung zu mindern.

Im Rahmen des Projektes „Weiß statt heiß“ eines Schülerinnenteams aus der Klasse 7a wurden Asphaltstücke mit verschiedenen weißen Asphaltfarben bemalt und zum Teil auch mit Nachstreumittel („Reflexionsperlen“) bestreut und dann auf ihr Reflexionsvermögen getestet. In einem Modellversuch mit einem bemalten und einem unbemalten Asphaltstück in einer winddichten Konstruktion konnte eine verminderte Aufheizung bei Bemalung aufgezeigt werden. Nach Gesprächen mit der Schulleitung, unserem Hausmeister Herrn Schmidt und mit Zuständigen von der KBS-Abteilung Immobilienmanagement der Stadt Soest konnte eine mehrschichtige helle Bemalung einer geeigneten Testfläche auf dem Schulhof am Altbau vereinbart und dann auch in Angriff genommen werden. An dieser Stelle bedanken wir uns bei der Stadt Soest für die Förderung dieses Modellprojektes durch die Kostenübernahme für die spezielle Asphaltfarbe.

Für die Erfassung von Temperatur- und Reflexionswerten auf der bemalten Testfläche und einer unbemalten Referenzfläche hat ein Schülerteam Mikrocontroller programmiert, so dass von beiden Flächen jetzt Messdaten erfasst, gespeichert und in einem Folgeprojekt auch aufbereitet öffentlich zugänglich gemacht werden können. Ein weiteres Team aus Schülerinnen und Schülern kümmert sich zudem darum, einzelne Bereiche der bemalten Fläche mit hellen Farben auch künstlerisch wertvoll zu gestalten, einerseits um die Akzeptanz zu erhöhen, andererseits aber auch um auf das Projekt aufmerksam zu machen und für das Projekt zu werben.

Kurz vor den Ferien kam zudem die schöne Nachricht für das Team, dass das Projekt neben der Forschungsprämie in Höhe von 500 € zudem mit dem 1. Platz beim Energie- und Klimawettbewerb des Energieversorgers innogy ausgezeichnet wurde. Hierzu überreicht Herr Papenheim heute stellvertretend den Schülerinnen die Urkunde. Darüber hinaus dürfen sich die Schülerinnen über die Gewinnprämie von 1000 € für die Schule freuen. In Kürze werden auch die Messdaten zum Projekt über die Homepage öffentlich zugänglich gemacht. Ein QR-Code und eine Infotafel an der Ecke zur Niederbergheimer Straße sollen zudem auf das Projekt hinzuweisen und Anreiz sein, sich über die Messdaten zu informieren.

Folgeprojekte u.a. zur automatisierten Messdatenerfassung und zur Auswertung der Daten stehen in den Startlöchern, dies hat dann aber Zeit bis nach den Sommerferien! Auch der Soester Anzeiger berichtete am 10.7.2019, den Artikel der online-Version finden Sie hier: www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/weisser-schulhof-soest-12780495.html

Patrick Schnell (Projektbetreuer und Leiter der Forscher- und Tüftler-AG)

Ingenieur für ein Jahr

Ingenieur für ein Jahr

„Greifen, Position bestimmen und einer Reihenfolge getreu ablegen.“ Das war das Motto des diesjährigen Projekts „Ingenieur für ein Jahr“. Zum zweiten Mal erlebten einige Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 ein interessantes und lehrreiches Schuljahr bei der Firma Ohrmann Montagetechnik. Ergänzt wurde diese Zeit durch ein zweiwöchiges Praktikum im April.

Bei der diesjährigen Kooperation zwischen dem Archigymnasium und Ohrmann Montagetechnik nahmen Sam Breitenstein, Frederik Deisel, Jan Niklas Brockhausen, Eike Christian Flath, Johanna Höhne, Puveesan Nesananthan, Max Ratzlaff, Arne Sander, Alischa Schulz und Vincent Villbusch teil. Im ersten Halbjahr wurden uns zunächst theoretische Grundkenntnisse durch den Chef und Gründer des Unternehmens, Herrn Ohrmann, vermittelt. Mit seiner Unterstützung trafen wir uns jeden Mittwoch in der 8/9. Stunde und erlernten die Grundlagen des technischen Zeichnens und der Pneumatik. Begonnen haben wir mit simplen Übungen zum räumlichen Vorstellungsvermögen. Zum Beispiel den unterschiedlichen Dimensionen der Ansicht eines Bauteiles. Nach weiteren Zeichenstunden befassten wir uns mit der Pneumatik. Dies beinhaltete, wie die Pneumatik funktioniert, die verschiedenen Ventile, die Logik und das Zeichnen von Schaltplänen. Schließlich ging es zu Firma Ohrmann. Hier wir wurden herzlich von den Mitarbeitern empfangen, mit Spannung erwarteten wir unsere Aufgabe:
Diese bestand darin, beliebig liegende Würfel mit einem Roboterarm aus einem Magazin zu nehmen und in eine Prüfvorrichtung zu legen. In dieser wird die Lage des Würfels erkannt und anhand dieser Daten dann in gleicher Ausrichtung (Die vier nach oben, die sechs nach vorne) übereinandergelegt. Was sich zuerst einfach anhörte, erforderte viel Geduld, viel technisches Verständnis, gut e Teamarbeit und Absprachen. Wir teilten die Aufgabe in Unterthemen und auch die Gruppe gliederte sich in verschiedene Aufgabengebiete. So ergaben sich drei Teams mit den Schwerpunkten: Mechanik, Programmierung und Pneumatik.

Neben der Lösung unsere Projektaufgabe, hatten wir die Möglichkeit die verschiedenen Abteilungen der Firma kennenzulernen. Dazu gehörten beispielsweise die Fertigung, der Vertrieb, sowie die Konstruktion. Wir durften praktisch arbeiten und Dinge ausprobieren, die wir sonst wahrscheinlich niemals hätten machen können, wie bohren, sägen oder mit CAD zeichnen.Die Firma bietet viele Ausbildungsberufe an und ist unter anderem auch für einen Maschinenbau-Ingenieur/-in oder einen Betriebswirt/-in ein interessanter Arbeitgeber.

Abschließend lässt sich sagen, dass wir alle sehr viel gelernt haben. Wir alle konnten unsere Berufswünsche konkretisieren und unsere Fähigkeiten ausarbeiten. Wir möchten uns bei der Firma Ohrmann für diese großartige Chance bedanken und hoffen, dass auch im nächsten Schuljahr Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, diese Erfahrungen zu machen!
Natürlich bedanken wir uns auch bei den Mitarbeitern und Azubis der Firma, die uns immer helfend bei Seite standen und dafür gesorgt haben, dass der Spaß nicht zu kurz kam. Unser Dank gilt aber auch Herrn Stark für die Begleitung des Projekts.

Johanna Höhne und Alischa Schulz

Experten in Sachen digitale Medien

Experten in Sachen digitale Medien

„Hilfe, ich kriege gemeine und verletzende WhatsApps und weiß nicht, was ich dagegen machen soll. Wer kann mir helfen?“ Oder auch: „Warum sind soziale Medien überhaupt so faszinierend, dass ich in meiner Freizeit kaum davon loskomme?“
Mit solchen und andern wichtigen Fragen haben sich die neu ausgebildeten Medienscouts aus den Jahrgangstufen 8 und 9 in einer dreitägigen Grundausbildung intensiv auseinandergesetzt.

In zahlreichen Workshops haben sie gelernt, wie sie gerade auch jüngere Mitschüler im Umgang mit digitalen Medien beraten und unterstützen können, damit der Umgang mit Internet, Smartphone & Co. nicht zur Qual wird. 
Das Wichtigste, haben die neuen Experten der modernen Kommunikationsmedien  gelernt, ist es, über die Probleme zu reden und sich gegen Anfeindungen zu wehren. Genau hierfür stehen unsere Medienscouts zur Verfügung.