Was für eine Woche für das Archigymnasium: Drei Klassen, die zu Beginn noch vorsichtig auf Skiern standen, ziehen heute selbstbewusst ihre Spuren über die Pisten. Die aktuellen Gruppenbilder sprechen Bände – lachende Gesichter, eingespielte Teams und jede Menge Stolz auf das Erreichte.
Die Anreise mit dem Bus war der Auftakt zu einer rundum gelungenen Fahrt. Vor Ort überzeugten nicht nur die bestens präparierten Pisten und das traumhafte Wetter, sondern auch das italienische Essen, das bei allen für Begeisterung sorgte.
Spätestens beim täglichen Aufwärmen zum Gute-Laune-Song und „La Balu“ war klar: Diese Fahrt wird mehr als nur ein Sportkurs.
Besonders beeindruckend ist der Lernfortschritt: Unter der Anleitung der Lehrerinnen und Lehrer haben selbst absolute Anfänger innerhalb weniger Tage das Skifahren erlernt. Erste Parallelschwünge gelingen bereits, auch wenn der Skistockeinsatz noch nicht bei allen sicher sitzt.
Ein Highlight war für viele das freie Fahren in Kleingruppen auf der blauen Piste – ein Moment, in dem aus Unsicherheit echte Freude am Skisport wurde.
Der Neuschnee von Samstag auf Sonntag und strahlender Sonnenschein sorgten für perfekte Bedingungen, die die Stimmung zusätzlich beflügelten.
Auch abseits der Piste bewiesen die Schülerinnen und Schüler Kreativität: Das eigenständig organisierte Abendprogramm zeigte Teamgeist und Engagement.
Nun richtet sich der Blick auf den krönenden Abschluss: die Skirallye am Donnerstag. Wenn die Stimmung so bleibt wie auf den Bildern, steht einem grandiosen Finale nichts im Weg.
durften alle Schülerinnen und Schüler am vergangenen Freitag beim Besuch des Stadttheaters in Dortmund. Dort erlebten sie eine moderne Inszenierung des für Sie abiturrelevanten Dramas „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist, die sicherlich so manche Erwartungen widerlegte.
Bustransfer und Tickets waren im Vorfeld von den unterrichtenden Lehrkräften organisiert worden, die ihre Kurse ebenfalls begleiteten. Alle an dieser Theaterfahrt teilnehmenden genossen sichtlich den Besuch dieses außerschulischen Lernortes und konnten durch die lebendige und kurzweilige Aufführung ihren Zugang zum Text vertiefen.
Wir, die ArchiVoices, sind vom 13. bis zum 15. Februar 2026 in eine Jugendherberge in Nottuln gefahren, um dort für unser nächstes Musical, die Olympier, zu proben. Dieses wird voraussichtlich im Oktober 2026 aufgeführt.
Unter der Leitung von Elke Henke, Kirstin Eisen und Thomas Bühler probten wir Gesang, Choreo und Schauspiel. Außerdem arbeiteten zwei Schüler aus der Technik AG, (Vincent Fait und Emil Janzen Gallego) an der Beleuchtung für unser Musical.
Natürlich haben wir nicht die ganze Zeit nur geprobt, sondern auch die Gemeinschaft gestärkt. Unser Abendprogramm bestand aus einer lustigen Modenschau, Karaoke singen und Werwolf spielen.
Erschöpft aber auch mit einem großen Fortschritt fuhren wir am Sonntag, den 15.02. wieder nach Hause.
Es war ein intensiver Tag für die sechs Schülerinnen und Schüler des Archi, die am Mittwoch die Ergebnisse ihrer zwei Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb in Dortmund präsentieren durften. Insgesamt fünf Stunden lang stellten die Projektteams an ihrem Messestand die Projekte „Vitalität der Winterbienen“ und „Sensorik am Limit“ den Jurymitgliedern und dem interessierten Publikum vor.
Den spannenden Höhepunkt bildete die abschließende Siegerehrung, bei der beide Archi-Projekte ausgezeichnet wurden: Anna Halm, Maresa Horn und Klemens Klüppel präsentierten Entwicklungsergebnisse und Daten rund um die mit digitalen Sensoren ausgestatteten Schulbienen und belegten damit den zweiten Platz in der Kategorie „Arbeitswelt“. Tosca Arndt, Jonas Kemper und Milena Knülle freuten sich über einen Sonderpreis in der Kategorie „Biologie“ für ihre Untersuchungen zur Erkennung verschiedener Honigsorten am Geruch. Beide Teams sind hochmotiviert, ihre Projekte weiterzuführen und nächstes Jahr erneut bei „Jugend forscht“ anzutreten.
Wie jedes Jahr sind wir zur SV-Fahrt in eine Jugendherberge in Arnsberg gefahren, dieses Mal vom vierten bis zum sechsten Februar.
Die SV-Fahrt ist dazu da, um intensiv und vor allem mit mehr Zeit an Projekten zu arbeiten. Ein wichtiger Punkt sind auch unsere jährlichen Teamspiele, um uns besser kennenzulernen und um als Gruppe näher zusammen zu wachsen. Diese waren dieses Jahr besonders wichtig, da wir eine größere Gruppe denn je sind.
Unser erster Tag begann mit einigen Kennenlernspielen, um als Gruppe näher zusammen zu wachsen. Anschließend saßen wir in kleinen Arbeitsgruppen zusammen und arbeiteten an verschiedenen Projekten, wie Beispielsweise unserem Merch oder einer neuen Aktion für die Mittelstufe. Der Abend bestand aus einem Quiz, Kinderfotos erraten und Werwolf spielen.
Am Donnerstagvormittag haben wir zu einem großen Teil Reflektionsgespräche geführt, um zu erkennen, wie wir besser zusammenarbeiten können. Danach tat uns ein Spaziergang gut um die Köpfe frei zu bekommen. Nach dem Mittagessen setzten wir uns zunächst wieder in Gruppen zusammen. Darauf folgte eine gemeinsame Ermittlung unserer einzelnen Rollen in der SV.
Der traditionelle Ehemaligenabend startete kurz nach dem Abendessen. Nach einer großen Runde Werwolf spielten wir in zwei Gruppen Pantomime gegeneinander. Von Begriffen wie Maulwurf, über Fußball Ultras bis Defenestration war alles dabei.
Nachdem der letzte Morgen mit einem bunt gefärbtem Himmel startete, gab es eine letzte Reflektionsrunde, in der wir verschiedene Dinge besprachen, die uns gefallen, oder auch nicht gefallen haben oder auch, was wir im nächsten Jahr anders machen wollen.
Nachdem wir unsere Zeugnisse erhalten haben, wurden alle abgeholt und fuhren glücklich, aber auch müde zurück nach Hause.