Archi-Kunstkalender 2026 – Kunst für das ganze Jahr
Die Schülerinnen und Schüler des Archigymnasiums freuen sich, den neuen Kunstkalender für das kommende Jahr vorstellen zu können. Es ist bereits der vierte Kalender in Folge, welcher die beeindruckenden künstlerischen Talente vieler Schülerinnen und Schüler würdigt und die künstlerische Vielfalt und Kreativität zeigt, welche das Archi auszeichnet. Die gezeigten künstlerischen Techniken sind sehr unterschiedlich: Von grafischen Arbeiten über dreidimensionale Werke bis zur Malerei mit Acryl enthält der Kalender Arbeiten aus dem Kunstunterricht der verschiedenen Klassenstufen. Es sind Werke von Schülerinnen und Schülern aus der fünften Klasse bis zur Oberstufe vertreten. Darüber hinaus werden auch Bilder gezeigt, welche in der langen Archi-Kunstnacht im Februar 2026 in Zusammenarbeit mit dem Museum Wilhelm Morgner entstanden sind. Der Kalender ist ein aufklappbarer Wandkalender. Als Familienkalender gestaltet, bietet er unter den Kunstwerken ausreichend Platz für die individuelle Wochenplanung der Familienmitglieder. Verkauft wird der Kalender im Sekretariat des Archigymnasiums und in der Ritterschen Buchhandlung. Organisation des Kalenders durch die Kunstlehrkräfte: Herr Brock, Frau Ide, Frau Rohde
Das wollen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 am Archigymnasium.
Daher freut sich die Schulgemeinde sehr, dass die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald es auch in diesem Jahr ermöglicht, dass die Kinder der fünften Klassen den „Baum des Jahres 2025“ am Mittwoch, den 26.11.2025 auf dem Schulgelände einpflanzen können.
Die amerikanische Roteiche, die den Abiturjahrgang 2034 durch die Schulzeit am Archi begleiten soll, zeichnet sich durch Robustheit und Widerstandskraft in Zeiten des (Klima-) Wandels aus, wächst relativ schnell, bis auf eine Höhe von 35 Metern heran und strahlt im Herbst leuchtend rot.
Die Sextaner freuen sich, ihren Baum in den nächsten neun Jahren und darüber hinaus zu besuchen und mit ihm in allen Lebenslagen wachsen und leuchten zu können.
Am Freitag, den 21. November 2025, verwandelte sich die Pausenhalle des Archigymnasium in einen festlichen Ort der Begegnung. Eine bunte Mischung aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern und externen Gästen war zusammengekommen, um die diesjährige Verleihung des Archi Awards zu feiern – eine Auszeichnung, die besondere Leistungen und Verdienste innerhalb der Schulgemeinschaft würdigt.
Durch das abwechslungsreiche, rund 90-minütige Programm führten die Archilehrkräfte Daniel Stark und Claudia Mauthe. Mit viel Charme und Humor präsentierten sie eine gelungene Mischung aus musikalischen Beiträgen, bewegenden Laudationen und spannenden Momenten der Preisvergabe. Die Preisträgerinnen und Preisträger waren zuvor von der Schulgemeinde nominiert und von einer Jury aus Schülern, Lehrkräften und Eltern ausgewählt worden.
Eine der begehrten Trophäen ging in diesem Jahr an die Schülersprecherin Hanna Schmitt, die für ihr langjähriges Engagement in der Schülervertretung und ihren unermüdlichen Einsatz für die Belange der Schülerschaft geehrt wurde. Auch das gesamte SV-Team erhielt einen Archi Award für die Organisation und Durchführung zahlreicher Aktionen, die das Schulleben am Archigymnasium im vergangenen Jahr bereichert haben.
Das Mentorenteam des offenen FabLabs – bestehend aus Ole Pleßer, Dorina Rosenkranz, Laurenz Schrader und Leonie Winter – wurde für seine herausragende Arbeit ausgezeichnet. Dank ihres Engagements konnten kreative Projekte wie 3D-Druck, Plotten, Designsticken und viele weitere Aktivitäten in einer großen Arbeitsgemeinschaft realisiert werden.
Ein weiterer Archi Award ging an das Schülerteam des Archigymnasiums, das beim Europafinale der SONS AI-Challenge den Sieg errungen hatte. Yasin Al-Norman, Tosca Arndt, Maresa Horn, Jonas Kemper, Klemens Klüppel, Milena Knülle und Christian Schnell dürfen sich nun nicht nur über ihren internationalen Erfolg, sondern auch über die Anerkennung ihrer Schule freuen.
Besonders geehrt wurde auch das stadtLABOR, das seit vielen Jahren den Forscherdrang, Entdeckergeist und die Projektarbeit im MINT-Bereich des Archigymnasiums unterstützt. Mit dem Archi Award würdigte die Schule die langjährige und wertschätzende Zusammenarbeit mit dieser eng verbundenen Einrichtung.
Erstmals vergab die Jury in diesem Jahr zudem einen Sonderpreis: Die Klasse 7a wurde für ihr außergewöhnliches soziales Engagement ausgezeichnet. Mit vielfältigen Aktionen sammelten die Schülerinnen und Schüler im vergangenen Schuljahr Spenden für den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst – ein beeindruckendes Beispiel für gelebte Solidarität und Mitmenschlichkeit.
Der Bürgermeister der Stadt Soest, Marcus Schiffer zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt des außerschulischen Engagements am Archigymnasium und lud alle Preisträgerinnen und Preisträgerherzlich zu einem Besuch und Austausch im Ratssaal der Stadt Soest ein.…
Im Anschluss an die Feierstunde lud ein kleiner Stehempfang zum Austausch und Feiern ein. Bei Getränken und Snacks ließen die Gäste die Veranstaltung in entspannter Atmosphäre ausklingen – erfüllt von Stolz, Freude und dem Gefühl, Teil einer lebendigen und engagierten Schulgemeinschaft zu sein.
Ein musikalisches Feuerwerk aus bekannten Melodien und neuen Arrangements begeisterte am vergangenen Samstag das Publikum in der gut gefüllten Pausenhalle des Archigymnasiums. Bei einem mit Spannung erwarteten Doppelkonzert präsentierten die Musical-Gruppe „ArchiVoices“ und der Jazz- und Popchor „FiveTimes“ ihr vielseitiges Können und sorgten für einen Abend, der zum Mitswingen, Schnipsen und Klatschen animierte.
Schwungvoller Auftakt mit den ArchiVoices
Die „ArchiVoices“ eröffneten den Abend mit voller Energie. Mit „Mamma Mia“ aus dem gleichnamigen ABBA-Musical stürmten sie die Bühne und unterstrichen ihre sichtliche Freude am Spiel mit einer schwungvollen Choreographie. Die von Kristin Eisen und Elke Henke geleitete Gruppe, die alle zwei Jahre ein neues Musical auf die Bühne bringt, zeigte schnell, warum ihre Produktionen wie „Der kleine Horrorladen“ oder „Pinkelstadt“ so beliebt sind. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis Q1 überzeugten durch Bühnenpräsenz und gesammelte Erfahrung.
Für leisere Töne sorgte das gefühlvolle „Seasons of love“ aus dem Musical RENT, bei dem Amelia Issakiewicz mit einem beeindruckenden Solo glänzte. Begleitet von einer engagierten Lehrerband und Yannick Weber am Schlagzeug, stellten die „ArchiVoices“ auch einen Vorgeschmack auf ihre neueste Produktion „The Olympians“ mit dem Song „Feel it like Everyone“ vor, bevor sie sich mit dem Klassiker „Fame“ unter großem Applaus von der Bühne verabschiedeten.
FiveTimes schafft geheimnisvolle Atmosphären
Nach einer kurzen Pause übernahm der Jazz- und Popchor „FiveTimes“ unter der neuen Leitung von Jonathan Mummert das musikalische Zepter. Gleich zu Beginn entführten die Sängerinnen und Sänger das Publikum mit dem Jazzstandard „Harlem Nocturne“ in eine geheimnisvolle, neblige Nacht in New Yorks Jazzkneipen der Vergangenheit. Die Atmosphäre war dicht und fesselnd.
Der Chor, ebenfalls teils von der Lehrerband begleitet, brillierte durch Arrangements, die bekannte Stücke in neuem Licht erstrahlen ließen. Ob Gnarls Barkleys „Crazy“, Stings „Fragile“ oder Billie Eilishs „When The Party’s Over“ – die teils vom Kompositionsstudenten Mummert selbst arrangierten Stücke begeisterten durch ihre Frische und Vielfalt.
Dabei gab es auch viel Neues zu entdecken, etwa eine humorvolle Ode an die Heimat und die Vorzüge von automatischem WLAN, die für Schmunzeln im Saal sorgte. Ruhige Acappella-Stücke wie „Goodbye Love“ und „Rachel“ wurden ebenso gefeiert wie Folk- und Funk-Elemente in „Mummers Dance“ , „Una Notte a Napoli“ oder „Virtual Insanity“. Letzteres wurde als umjubelte Zugabe gemeinsam mit Mitgliedern der ArchiVoices dargeboten und bildete einen würdigen Abschluss des Abends.
„FiveTimes“ gewährte an diesem Abend einen vielversprechenden Einblick in sein Repertoire. Das große Jahreskonzert des Chores ist für April 2026 im Blauen Saal geplant.
Diese Kirmes war schulisch gesehen etwas anders als in den letzten Jahren, denn -zum Leid vieler- mussten wir Schülerinnen und Schüler am Kirmesfreitag die Schule besuchen. Dieser Umstand brachte für die Physikkurse der EPH jedoch nicht nur Nachteile, da wir dieses Jahr auf der Kirmes eine Physikexkursion durchführen durften: So ging es nämlich für uns etwa 30 Schülerinnen und Schüler am Kirmesfreitag in der 5./6. Stunde in die Altstadt, um mehrere physikalische Messungen, passend zu unserem aktuellen Thema „Bewegungen“, auf der 687.Allerheiligenkirmes durchzuführen. Um dies zu tun, hatten alle ihr Handy mit der darauf installierten, kostenlosen App „Phyphox“ dabei, die durch unterschiedlichste Sensoren verschiedenste physikalische Daten erfasst.
Zum Anfang ging es auf die diesjährige Achterbahn „Spinning Mouse“, um unter anderem die Messung „Achterbahn“, bei der man die Beschleunigungen in drei Achsrichtungen misst, auf der App durchzuführen. Nach dieser lustigen Fahrt wartete DAS Kult-Fahrgeschäft der Allerheiligenkirmes, nämlich der „Musik Express“, bei dem wir bereits Daten für unser späteres Thema „Kreisbewegungen“ gesammelt haben, auf uns. Für die Mutigsten von uns gab es dann noch eine Freifahrt mit dem 80 Meter-hohen Freifallturm „SkyFall“. Doch ist dieser Turm wirklich 80 Meter hoch und geht es wirklich im freien Fall abwärts? Diese Fragen werden nach unserer Auswertung der Experimentdaten eindeutig geklärt werden.
Insgesamt war es eine sehr spaßige, aber dennoch ziemlich aufschlussreiche Physikstunde, die sehr gute Daten für die nächsten Unterrichtsstunden geliefert hat. Im Zuge dessen möchten wir uns auch noch einmal bei Herrn Stark und Herrn Schlummer für die Organisation der Exkursion und bei den Schaustellerinnen und Schaustellern für die Freifahrten bzw. für die Vergünstigungen der Tickets bedanken!
Der Kirmesbummel der Fünftklässler mit ihren Mentorinnen und Mentoren
Kirmesmittwoch 13:00 Uhr, Unterrichtsende und ein Kribbeln im Bauch vieler Fünftklässler, die nun zum gemeinsamen Kirmesbummel mit ihren Mentorinnen und Mentoren aufbrechen.
Für viele von ihnen ist dies der erste Kirmesbesuch ohne die Eltern und das macht alles so viel aufregender. Gemeinsam mit den neuen Freundinnen und Freunden und den „Großen“ geht es nun in die Stadt. Überall bunte Lichter, leckere Düfte, laute Musik. Was soll man da bloß zuerst ausprobieren?
Die Mentorinnen und Mentoren behalten gelassen den Überblick und genießen das bunte Treiben und die leuchtenden Augen „ihrer“ Kids. Nach gut drei Stunden Spaß treffen alle wieder am Archi ein und treffen sich dort mit ihren Eltern.
Der gemeinsame Kirmesbummel ist eine geliebte Tradition am Archi, die das weitere Zusammenwachsen der Klassen stärkt und für unvergessliche Erinnerungen sorgt.
Daher bedanken wir uns ganz herzlich bei den Mentorinnen und Mentoren, die dies ermöglichen und die ersten Kirmesstunden nutzen, um den neuen „Archianern“ ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.