Einweihung der Archi-Wetterstation im Rahmen eines Pressetermins zum Netzwerk BürgerWOLKE

Einweihung der Archi-Wetterstation im Rahmen eines Pressetermins zum Netzwerk BürgerWOLKE

Kurz vor dem Schuljahresende durfte das Archi Gastgeber sein für die Installation einer der ersten SenseBoxen im Projekt BürgerWolke der Stadt Soest.

Bei diesem Projekt zur Erfassung von Klimadaten installiert die Stadt Soest gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut IOSB-INA und dem Deutschen Wetterdienst DWD ein Sensor-Netzwerk mithilfe der Funktechnologie LoRaWAN.

Als Initiator und Leiter informierte Jürgen Treptow über die Idee und Entwicklung des auf 10 Jahre ausgelegten Projekts.

Frau Ortrun Roll und Jonathan Biehl vom Deutschen Wetterdienst waren ebenfalls vor Ort und legten u.a. auch die Bedeutung des Netzwerks für die Forschung dar. So helfen die Daten die Simulation von Luftströmungen für die Stadt Soest besser im Modell zu simulieren. Dadurch können z.B. auch die Folgen baulicher Veränderungen im Hinblick auf verstärkte Aufheizung der Innenstadt sicherer vorhergesagt werden. 

Kerstin Großbröhmer vom StadtLabor Soest übermittelte die Idee, die Installation der ersten SenseBox mit einer Videodokumentation durch ein Schülerteam begleiten zu lassen. Unser 7er Team um Emil, Erik, Jakob, Julius, Oskar, Prasham und Vincent erstellten hierzu unter Regie der 10er Nicholas und Fabian eigene Videos über die Montage und Inbetriebnahme, ergänzten diese Doku zudem um Interviews u.a. über zur LoRaWAN-Technologie und zu den Hintergründen zum Projekt BürgerWolke.

  • Video, Langfassung:
  • Video, 5-Minuten Kurzversion:
  • Video-Link Kurzfassung Montage:

(folgt in Kürze)

Zugegen beim Pressegespräch mit der Schaumontage war auch unser 10er-Bautrupp um Fabian, Lennart und Valentin (hier im Bild mit Fred Lohmann), die im letzten Sommer unsere Oasenhütte errichtet haben, sowie Alina, Hana und Marlene als 9er Fundament- & Design-Team, die nicht nur viel Kies bewegt haben, sondern auch die Hütte mit viel Liebe zum Detail verziert haben.

Form your Future

Form your Future

Nachhaltigkeit – ein Thema das in unserem Alltag mittlerweile eine große Rolle spielt. Lösungsansätze gibt es viele, doch welche davon sind sinnvoll und umsetzbar? Im Rahmen des Projektes „Form your Future“, einem Projekt für Bildung für Nachhaltige Entwicklung am Schülerlabor MExLAb ExpariMINTe der WWU Münster, haben Jugendliche zu Forschungsfragen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekten gearbeitet, unter anderem zu Themen wie Mikroplastik oder Folgen des Klimawandels. Im Anschluss haben die Forschunsgruppen mit Hilfe von Kampagnen als Nachhaltigkeitsbotschafter*innen auf Klima- und Umweltschutz aufmerksam gemacht.

Wir, eine Gruppe aus Schüler*innen des Archigymnasiums, haben uns während einer Forschungsphase mit der Bewässerung von Stadtbäumen durch Wassersäcke beschäftigt. Diese finden wir auch in der Soester Innenstadt und auf den Wällen. Die Wassersäcke fassen zwischen 45 und 90 Litern Wasser und entleeren sich langsam über kleine Löcher im Boden des Wassersacks.

Wir konnten unsere Forschungsfrage „Wie viel bewirken Wassersäcke über einen kurzen Zeitraum?“ am Ende der Forschungsphase beantworten, indem wir mehrere Messdurchgänge vor und nach der Anwendung der Wassersäcke sowie an Bodenproben durchgeführt und ausgewertet haben. Das Resultat unserer Messungen: Wassersäcke erhöhen auch schon nach einem kurzen Zeitraum die Bodenfeuchtigkeit, zumindest temporär. Wassersäcke sind Bäumen in Dürreperioden eine große Unterstützung, um Trockenstress entgegenzuwirken.

In unserer Kampagne möchten wir nun durch die Gestaltung verschiedenster Designs an öffentlichkeitswirksamen Orten, wie z.B. einiger Geschäfte oder Cafés in der Innenstadt, auf diese Thematik aufmerksam machen. Hierfür haben wir in einem zweitägigen Workshop im StadtLABOR Soest Motive digital erstellt und im Anschluss geplottet, also maschinell ausschneiden lassen. Diese bringen wir in Schaufenstern und anderen Flächen in der Innenstadt an. Außerdem werden wir am Archigymnasium nachhaltige Graffitis aus Lehmfarben anfertigen und in der Pausenhalle ausstellen. Unser Projekt live mitverfolgen können Interessierte auf unserem Instagramkanal @form_your_future.

Klimawandel und globale Erwärmung sind ein großes und wichtiges Thema, mit dem wir uns alle mehr beschäftigen sollten. Deshalb wollen wir mit unseren Motiven die Menschen im Kreis Soest und darüber hinaus an den Klimawandel und seine Folgen erinnern.

Archi Sommer Akademie

Archi Sommer Akademie

Das Archi hat Fördergelder zur Aufarbeitung pandemiebedingter Nachteile beantragt und ein attraktives Workshop-Programm für alle interessierten Schüler*innen zusammengestellt. Die Workshops sind:  

  • freiwillig – für alle Schüler*innen – kostenfrei
  • drinnen – draußen – und am Landheim
  • experimentell – kreativ – trainierend

Was bietet die Archi Sommer Akademie?

  • Ein buntes Spektrum an Workshops mit ganz unterschiedlichen Fächeranbindungen
  • Workshops am Landheim, auf dem Schulgelände und in der Stadt
  • Geleitet von Lehrer*innen und Referendar*innen
  • An einzelnen Tagen oder mehrtägig
  • Kreative Herausforderungen und Teamtraining
  • Abbau individueller fachlicher Defizite

Und wie melde ich mich für einen Workshop an?

  • Sichte einfach das Programm der Archi Sommer Akademie und finde den passenden Workshop für Dich.
  • Fülle den Anmeldungsbogen aus, unterschreibe selbst, ebenso Deine Eltern.
  • Schick den Bogen an die Workshopleitung, die E-Mail-Adresse findest Du in der Beschreibung des Workshops.
  • Nach Bestätigung durch die Workshopleitung bist du mit dabei und erhältst auch weitere Informationen!

Frist zur Anmeldung: Donnerstag, der 1. Juli 2021 (der vorletzte Schultag!)

Die Anmeldung wird verbindlich, sobald eine Bestätigung per Mail erfolgt. Sollten keine Plätze in den jeweiligen Workshops frei sein, besteht durch die alleinige Anmeldung kein Anspruch.

Sollte der gewählte Workshop auf Grund zu geringer Anmeldungen nicht zu Stande kommen oder andere zwingende Gründe eine Absage erforderlich machen, entsteht ebenfalls kein Anspruch auf eine Durchführung des Workshops.

Und hier die Antworten zu häufig gestellten Fragen:

Wann finden die Workshops statt?

  • Die Workshops finden v.a. in der 6. Woche der Sommerferien (9.8.-13.8.2021) statt, manche verlängern sich aber auch darüber hinaus.

Wo finden die Workshops statt?

  • In den Fachräumen der Kunst, Musik und den MINT-Räumen, auf dem Schulgelände, im Jahnstadion und am Landheim.

Wie lange dauern sie?

  • Viele Workshops sind auf 3 Tage ausgelegt, es gib aber auch 1-Tages-Workshops und Workshops wie die Musicalshow, die auch in der Schulzeit in Form einer AG fortgesetzt werden.

Gibt es etwas zu essen?

  • Ja, jeder Teilnehmer enthält ein kostenloses Lunchpaket als Mittagsverpflegung.

Wer betreut den Workshop?

  • Ein Team aus Lehrer*innen und Studenten, in jedem Workshop findet sich mindestens ein Lehrer.

Ist die Teilnehmerzahl begrenzt?

  • Ja, an jedem Workshop können zwischen 8-15 Schüler*innen teilnehmen. Ist die maximale Teilnehmerzahl erreicht, könnt Ihr Euch auf die Warteliste setzen lassen (am besten mit Angabe der Handynummer) für den Fall, dass ein Teilnehmer kurzfristig ausfällt.

Was gelten für Covid-Einschränkungen?

  • Die, die dann im August geltenden Vorschriften. Zurzeit sind das u.a. Schnelltests vor Beginn und die Maskenpflicht.  

Wann findet ein Workshop statt?

  • Die Workshops finden statt sobald die Mindestteilnehmerzahl (8 Schüler*innen) erreicht ist. Sollten andere zwingende Gründe z.B. fehlende Genehmigung der zuständigen Behörde eine Absage erforderlich machen, entsteht ebenfalls kein Anspruch auf eine Durchführung des Workshops.

Wieso gibt es beim Lasercutten-Workshop noch keine Termine?

  • Bei diesem Workshop bedarf es noch der Zusage weiterer Förderer deren Rückmeldung bisher noch aussteht. Die Teilnehmer reservieren sich durch ihre Anmeldung einen Platz in diesem Workshop, können diesen aber bei zeitlichen Überschneidungen später auch widerrufen.   

Finden alle Workshops verlässlich statt?

  • Voraussetzung ist eine ausreichende Anzahl an Teilnehmer*innen und die Förderzusage des Landes, einige Workshops sind nicht bei jedem Wetter möglich.

ERASMUS +

ERASMUS +

Unsere europäische Projektarbeit mit unserer spanischen Partnerschule geht in die Verlängerung

Schüler*innen und Lehrer*innen am Archigymnasium nutzten am vergangenen Freitag das sonnige Wetter und die ersten Tage in Maskenfreiheit, um ihre filmische Projektarbeit im Freien wieder aufzunehmen.

„Überglücklich haben wir im Sommer 2019 den Zuschlag für unser europäisches Erasmus PLUS-Projekt erhalten – und dann kam Corona“, erklärt die zuständige Projektleitung am Soester Archigymnasium. Bis Juni 2021 sollte an großen und kleinen Umwelt- und Kultur-Projekten gearbeitet werden. Vor allem aber sollten im Rahmen des Projekts zwei  Austauschreisen stattfinden. Kleine Projekte konnten realisiert werden. Viel mehr war unter den gegebenen Umständen allerdings nicht möglich, denn auch die spanischen Schulen waren lange geschlossen.

„Wir dürfen ein Jahr verlängern und holen alles nach“, freut sich auch die spanische Projektleiterin der Partnerschule José María Infantes in Uterera und würde am Liebsten gleich zwei Gruppen im kommenden Frühjahr auf die Reise nach Deutschland schicken. „Wir haben mehr als 30 Schüler*innen, die schon lange darauf warten, Soest und den Möhnesee endlich kennenzulernen.“  Bis es soweit ist, wollen wir den alltäglichen Austausch im Rahmen der Klein- und Großprojekte so intensiv wie möglich pflegen.

Einige Kleinprojekte haben mittlerweile schon  „Tradition“. Vor den Sommerferien gehen deutsche und spanische Schüler über die Online-Plattform Etwinning in den Austausch über ihre Pläne für den Sommer. Vor den Winterferien wird im chat über westfälische und andalusische Weihnachtsbräuche geplaudert oder es werden Ideen für „nachhaltiges Schenken und Feiern“ ausgetauscht.

„Mit geschultem Blick sehen wir immer mehr Gemeinsames“, ist das Motto des letzten Diptychon-Fotoprojektes. Oberstufenschüler haben sich über „emblematische Orte und Kulturmotive“ ihrer Städte ausgetauscht und versucht, das Gemeinsame in einer Fotoimpression verschmelzen zu lassen. Hier verschmelzen nicht nur Stadttore und Kirchturmspitzen,  sondern auch andalusische und westfälische Landschaftsimpressionen oder typische Gegenstände des alltäglichen Lebens.       


„Viele Produkte der Kleinprojekte fließen ein in unser zentrales ERASMUS-Projekt“, erklären die Schüler*Innen.  Unter dem Programmtitel STEPS erstellen deutsche und spanische Schüler*innen gemeinsam einen digitalen Reiseführer für nachhaltigen Tourismus in ihren Regionen. Damit wollen sich die Autoren vor allem an junge Besucher wenden und ihre touristischen Infos entsprechend unterhaltsam aufbereiten.

Der digitale Reiseführer soll nicht einfach nur über ein Spaßprogramm in den Regionen Soest/Möhnesee oder Uterera/Sevilla informieren, sondern legt sein besonderes Augenmerk auf „Umweltverträglichkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „kulturelles Lernen mit Spaßfaktor“. Wie spannend das Thema sein sein kann, „lässt sich eben  heutzutage am Besten mit Videos, Fotos und Ton transportieren“, finden die Schüler*innen, die an dem Projekt teilnehmen.


Das allgemeine Interesse an dieser Projektarbeit beweist auch der neue Kurzfilm der spanischen ERASMUS-Schüler*innen über die Tradition der andalusischen Campaneros, einer 500-jährigen Glöckner-Tradition in Utrera. Auch die Presse vor Ort berichtet regelmäßig über die Erasmus-Projektarbeit zwischen dem Soester Archigymnasium und der spanischen Museumsschule – einer mehrfach ausgezeichneten Modellschule für Kunstdidaktik. In Kürze will auch das lokale spanische Fernsehen über das STEPS-Projekt berichten. 

„Wir hoffen auf schönes Wetter und weniger Corona-bedingte Einschränkungen, damit wir nun auch endlich loslegen können und unsere Filmbeiträge für das STEPS-Projekt drehen können“, hoffen die Schüler*innen am Archi. „Mit dem guten Filmwetter haben die Südspanier einfach immer einen kleinen Vorsprung.“

Abitur 2021

Abitur 2021

In einem würdevollen und angemessenen Rahmen konnte das Archi die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten entlassen, auch wenn eine gemeinsame Entlassfeier mit allen Abiturient*innen, Eltern, Goldabiturient*innen und Lehrer*innen auch in diesem Jahr nicht möglich war.

In insgesamt 8 Teilgruppen wurden die 101 Abiturient*innen und deren Eltern vom Schulleiter (Marcus Roß), dem Oberstufenkoordinator (Steffen Hunecke) und der Jahrgangsstufenleitung (Kathrin Wienecke, Ansgar Hecker) verabschiedet. Neben einem Grußwort gab es musikalische Beiträge, ein Grußwort der Tutoren und einen “Sektempfang to go”.

Ein besonderes Highlight und sicher schöne Erinnerung ist das Gruppenfoto, das in diesem Jahr nur wenige Abiturjahrgänge haben dürften. Ein professioneller Fotograf wird dieses aus vielen Einzelbildern montiert.

Wir gratulieren allen Abiturientinnen iund Abiturienten zum bestandenen Abitur und wünschen alles Gute für die Zukunft.

Autonom fahren wie SOfia – Roboter-Challenge der Bionik-Robotik-Kurse

Autonom fahren wie SOfia – Roboter-Challenge der Bionik-Robotik-Kurse

Wie baut und programmiert man einen Roboter? Was sind Sensoren und wie nutze ich sie? Und werde ich irgendwann in einem selbstfahrenden Auto sitzen können? Diesen und weiteren Fragen konnten sich die Schülerinnen und Schüler der beiden Bionik-Robotik-Kurse (Klasse 9) am Archigymnasium stellen. In einer vierwöchigen Roboter-Challenge galt es, einen Lego-Mindstorms-Roboter zu bauen, der autonomes Fahren anhand festgelegter Kriterien simuliert. So sollte der Roboter beispielsweise bei einem Hindernis oder vor einer roten Ampel stehenbleiben und rückwärts einparken können. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten gemeinsam in Teams von drei Personen an dem Projekt, wobei der anfängliche Wechselunterricht, bei dem ein Teil der Schülerinnen und Schüler in der Schule an dem Roboter arbeiten konnte, während der andere Teil zuhause einen passenden Programmcode austüftelte, eine besondere Herausforderung darstellte. Die Kommunikation in den Gruppen funktionierte dank Teams-Konferenzen jedoch auch über die Distanz sehr gut, sodass die letzte Doppelstunde im gemeinsamen Präsenzunterricht zum Zusammenführen und Testen der Lösungen genutzt werden konnte.

Zum Abschluss der Challenge am 18.06. versammelte man sich in der Aula des Archigymnasiums. Sogar ein Experte für autonomes Fahren, Herr Waldemar Janzen vom Kreis Soest, konnte zur Begutachtung der Roboter anreisen. Herr Janzen ist als Projektingenieur der Abteilung „Digitales, Klimaschutz, Mobilität und Innovation“ am SOfia-Projekt des Kreises Soest beteiligt und konnte den Schülerinnen und Schülern viele interessante Neuigkeiten zu dem Thema vermitteln. In einem kurzen Vortrag sprach er über den inklusiv und autonom fahrenden Bus SOfia, den aktuellen Stand der Entwicklung autonomer Mobilität und den „Ride4all“-Gedanken hinter dem Projekt, das unter anderem in Zusammenarbeit mit dem LWL-Berufsbildungswerk durchgeführt wird. Sein Fazit: „Wenn auch Menschen mit Sinneseinschränkungen, wie beispielsweise Blinde, diesen Bus benutzen können, dann kann das jeder.“ Zu der Zukunftstechnologie „autonomes Fahren“ wusste er zu sagen, dass wir uns noch im Entwicklungsstadium befinden und es bis zur vollständigen Einbindung autonom fahrender Fahrzeuge in den Fließverkehr noch etwas dauern würde, aber: „Vielleicht sitzen hier unter den Schülerinnen und Schülern ja schon die Ingenieurinnen und Ingenieure von morgen, die an der Technologie weiter arbeiten und forschen werden.“

Nach dem interessanten Vortrag und einigen Schülerfragen zu dem Thema konnte dann die Erfüllung der Challenge von den einzelnen Teams präsentiert und getestet werden – jeweils streng begutachtet von dem Experten des Kreises Soest, Herrn Janzen, sowie den begleitenden Lehrkräften, Herrn Stark und Frau Winkler. Die Ergebnisse waren insgesamt mehr als zufriedenstellend: Trotz der widrigen Umstände und der kurzen Zeit hatten viele Gruppen Roboter programmiert, die sowohl vor Hindernissen, als auch vor roten Ampeln stehenblieben. Eine Gruppe hatte sogar noch neben dem Einparken einen Auspark-Mechanismus implementiert. Dank des erfolgreichen Absolvierens der Challenge wurden am Ende zwei erste Plätze, sowie ein zweiter und ein dritter Platz vergeben, doch „alle konnten sehr stolz auf sich und auf das, was sie hier geschafft haben sein“, so Herr Stark abschließend. „Schließlich konnten wir hier viele tolle Roboter mit teils kreativen Funktionen sehen.“

Herr Janzen hatte zum Schluss noch eine tolle Neuigkeit für die Siegergruppen: „Die ersten drei Plätze dürfen eine Runde mit dem SOfia-Bus fahren.“ Die Fahrt wird voraussichtlich in den kommenden Wochen stattfinden können. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Janzen und dem Kreis Soest für die Zusammenarbeit und freuen uns über diesen gelungenen Abschluss der Roboter-Challenge!

Kreativ werden mit dem Plotter – das Archigymnasium experimentiert im StadtLABOR

Kreativ werden mit dem Plotter – das Archigymnasium experimentiert im StadtLABOR

Was lässt sich alles mit einem Plotter anstellen? Viele bunte und kreative Do-it-yourself-Projekte. Welche genau, das haben Schülerinnen und Schüler des Archigymnasiums nun in einem Plotter-Workshop im StadtLABOR Soest gelernt.

Die Lehrkräfte Lea Lescher und Stephan Jätzel des Archigymnasiums führten zunächst theoretisch in die Nutzung eines Plotters ein. Dann durften die Schülerinnen und Schüler ihre mitgebrachten Ideen in die Tat umsetzen. Plotter sind druckerähnliche Geräte, die digital gespeicherte Graphiken und Zeichnungen auf verschiedene Materialien (Folien oder Papier) stanzen. Die ausgeschnittenen Motive lassen sich auf glatte Oberflächen wie Glasscheiben und die Handyhülle kleben oder auf Textilien bügeln. Im Workshop fertigten die insgesamt 14 Mädchen und Jungs verteilt auf zwei Tage mit großer Motivation T-Shirts, Taschen und Socken mit unterschiedlichsten bunten Motiven. Dazu mussten sie ihre Bildmotive auch digital bearbeiten. „Man muss etwas experimentieren, um Tricks rauszufinden, aber die Jugendlichen machen das schon richtig gut“, lobte Lea Lescher.

Am Ende der zwei Tage gab es viele zufriedene Gesichter: Bei einem weiteren Plotter-Workshop wollen die Teilnehmenden wieder dabei sein, da waren sich alle einig. „Es freut mich sehr, wenn im StadtLABOR Technologien erlebbar werden und Neues lernen mit Spaß haben verknüpft werden kann“, sagt Elisabeth Söllner aus dem StadtLABOR-Team. Auch an das StadtLABOR wurde gedacht: Beim Schriftzug auf der StadtLABOR-Tür wurde ein verschwundenes „s“ ergänzt und außerdem entstand ein ausgestanzter Roboter aus Papier für die StadtLABOR-Erinnerungswand.

Sind meine Hände richtig gewaschen und desinfiziert?

Sind meine Hände richtig gewaschen und desinfiziert?

Das RKI empfiehlt eine sorgfältige Handhygiene zum Schutz vor COVID-19. Ein zentraler Baustein ist dabei neben der Desinfektion das sorgfältige Waschen der Hände.
Wie man die Hände richtig waschen kann um sich und Andere zu schützen, ist in diesem Video dargestellt.

Sind meine Hände richtig desinfiziert?

Diese Frage stellten sich viele SchülerInnen des Archigymnasiums. In einem Projekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygiene der medizinischen Fakultät der WWU Münster wurde das Desinfizieren der Hände geübt. Mit Hilfen von UV-Licht konnten Benetzungslücken auf den Händen sichtbar gemacht werden. Das Erstaunen war bei vielen Schülerinnen und Schüler groß, dass sie das Desinfektionsmittel meistens nicht ausreichend auf ihren Händen verteilt hatten. Das Projekt konnte dazu beitragen, die Schülerinnen und Schüler zum Thema Hygiene zu sensibilisieren.

Unterricht ab dem 19.4.

Gemäß der Schulmail vom 14.4. werden wir ab der kommenden Woche (19.4.21) Wechselunterricht für die Jahrgangsstufen 5-EPH haben. Es greift das vor den Osterferien erprobte Modell. In der kommenden Woche beginnen wir am Montag mit Präsenzunterricht für Gruppe A, der erste Präsenztag für Gruppe B ist der Dienstag. In der Abbildung sind die zum jetzigen Zeitpunkt geplanten Gruppenzuteilungen mit allen Wechseln ausgewiesen, die unser vierzehntäglich wechselnder Stundenplan erforderlich macht: AB_Wochen
Die Jahrgangsstufen Q1 und Q2 gelten am Gymnasium als Abschlussklassen und werden in voller Kursstärke unterrichtet, wenn nötig verteilt auf zwei Räume. Auf das Teilen der Q1 Kurse können wir jetzt verzichten, da die Schüler*innen der Q2 nur Unterricht in ihren individuellen Abiturfächern haben.   Die angesetzten Klausuren der EPH und Q1 finden in Präsenz statt. Schüler*innen, die am Klausurtermin keinen Präsenzunterricht haben, kommen nur zur Klausur, nicht aber zum Unterricht. Die Klausuren werden in ausreichend großen und gut gelüfteten Räumen (kleine Sporthalle, Aula, Ganztagsbereich) stattfinden.  
Die Testpflicht ist noch einmal verschärft worden. Bisher durften wir ein positives Testergebnis nicht an das Gesundheitsamt melden, jetzt müssen wir dieses dem Gesundheitsamt melden. Der verpflichtende Selbsttest kann durch den Nachweis eines negativen Testergebnisses einer anerkannten Teststelle ersetzt werden, dieses Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Schüler*innen, die den Selbsttest verweigern und keinen entsprechenden Nachweis vorlegen können, muss ich des Schulgeländes verweisen, bzw. abholen lassen. Abweichend von meinem letzten Newsletter heißt es nun in der Mitteilung des MSB, dass die betroffenen Schüler*inne “keinen Anspruch auf einen individuellen Distanzunterricht” haben. Folgende Testzeiten sind festgelegt:
> Jgst. 5 – 9: Mo, Di, Mi, Do, jeweils 1. Stunde
> EPH: Di, Mi, Do, Fr, jeweils 1. Stunde, Schüler*inne, die im Block G6 keinen Unterricht haben, melden sich bitte um 9:00 Uhr am Sekretariat.
> Q1: Mo, Mi, jeweils die 3. Stunde. Schüler*innen die im Block G2 keinen Unterricht haben melden sich bitte um 10:30 Uhr am Sekretariat.
> Q2: Di 3. Std., Do 1. Std (nur nächste Woche)
> Q2: In den Wochen der Abiturprüfungen jeweils Montags und Mittwochs Nachmittags.

[14.04.2021] Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19. April 2021 // Coronaselbsttests an Schulen – Testpflicht