Eine Woche Budapest, zahlreiche neue Eindrücke und ein selbst entwickeltes Brettspiel: Acht Schülerinnen der Einführungsphase haben, begleitet von Frau Hecker-Wieneke und Herrn Schäfer, an einer Erasmus+-Mobilität nach Ungarn teilgenommen. Zusammen mit ihren ungarischen Partnerinnen und Partnern des Fazekas Mihály Gimnáziums in Budapest erkundeten sie bei Sommerwetter bekannte Sehenswürdigkeiten, Museen sowie Mahn- und Denkmale und untersuchten, wie die Bedeutung dieser Orte heute vermittelt wird und welche Rolle soziale Medien wie Instagram für ihre Wahrnehmung spielen. In der weitläufigen Bibliothek der Schule wurde gemeinsam diskutiert, recherchiert und gestaltet. Das Ergebnis: das selbst entwickelte Brettspiel „Eine Runde Budapest“, das die Inhalte des Projekts spielerisch erlebbar macht. Teilnehmerin Martina Gabel fasste ihre Erfahrungen so zusammen: „Die Zeit in Budapest hat mich nicht nur die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten, sondern auch die Kultur und herzliche Gastfreundschaft erleben lassen.“
Die Mobilität wurde im Rahmen des Erasmus+-Programms von der Europäischen Union kofinanziert.








