Direkt nach den Winterferien beschäftigten sich die Französischschüler der 6. Klasse des Kurses von Frau Lescher mit einer französischen Tradition, die den Gaumen erfreut und für gute Stimmung sorgt.

Anlässlich des Dreikönigstages ist es in unserem Nachbarland üblich, gemeinsam mit der Familie einen Kuchen zu verspeisen, in dem eine kleine Porzellanfigur versteckt ist.

Das jüngste Familienmitglied setzt sich unter den Tisch und bestimmt dann, welches Kuchenstück wem auf den Teller gelegt wird. Gemeinsam beginnt man dann, den leckeren Kuchen zu essen. Wer dabei die Porzellanfigur entdeckt, wird zum König bzw. zur Königin gekrönt und für einen Tag das Kommando übernehmen. Da sogar zwei „galettes des rois“ (Königskuchen) für die 26 SchülerInnen zur Verfügung standen, hatten auch zwei Personen das Glück gekrönt zu werden. So gingen Johannes Temme und Sophia Ring als König und Königin aus dieser besonderen Französischstunde.
Die SchülerInnen konnten haut- und gaumennah erfahren, dass man in den Fremdsprachen nicht nur Vokabeln und Grammatik lernt!

(LESC, Januar 2019)

 
 
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